Die Essener Bräunungssteuer muss nachgebessert werden

Veröffentlicht: 23. September 2010 in Essen (Nahrungsaufnahme), Essen (Stadt), News
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Gestern hat der Essener Stadtrat eine sogenannte „Vergnügungssteuer für Solarien“ beschlossen.

Neben den Kritikern melden sich jetzt auch Stimmen, denen diese Bräunungsteuer nicht weit genug geht. Was ist mit denen, die einen eigenen Garten oder einen Balkon haben und sich dort bräunen?, wird gefragt. Oder mit den Besuchern der Essener Freibäder?

Sollte das Bräunen im Garten besteuert werden, liegt es außerdem nahe, darüber nachzudenken, das Bräunen von Würstchen, Koteletts etc., sprich das Grillen, zu besteuern.

Vertreter dieser Argumentation arbeiten nun an einem Entwurf, der Zusatzabgaben auf Sonnenmilch, Gartenliegen, Grills, Holzkohle, Grillanzünder, Grillsoßen und Kräuterbutter vorsieht.

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